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Gabriela Stellino Zeichnerin, Malerin, Bildhauerin Gabriela Stellino wurde
1963 in Resistencia geboren. Sie ist Italienerin,
wuchs aber im argentinischen Buenos Aires auf. Sie lebt seit 1997 in Freiburg
im Breisgau. 1979 - 1982
Staatl. Schule für Bildende Kunst Manuel Belgrano,
BA; 1983 - 1986
Staatliche Akademie der Bildenden Künste Pridiliano
Pueyrredon, Buenos Aires mit dem Schwerpunkt
Malerei, Abschluss mit Diplom; 1979 - 1986 Malerei bei Georgina Labreau, Zeichnung bei
Raul Scarano, Roberto Paez, Aida Carballo, Antonio Pujia, Pipo Ferrari; 1986
Umsiedlung nach Salvador da Bahia, Brasilien; 1986 - 1996 zahlreiche pädagogische Projekte,
Bühnenbilder und Lehraufträge; Email: gabrielastellino@web.de |
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Grenzen der Sichtbarkeit Hinter dem was ich sehe,
gibt es noch mehr, noch etwas Anderes. Die Beobachtung der gleichen
Landschaft, Tag für Tag, viele Tage, ist wie eine Einladung zur Subtilität.
Es wird uns beigebracht, das Äußere zu beobachten, mehr als das Innere. Die
Begabung und das gekonnte Handwerk allein führen zu einer Nachahmung, die
nichts mit der Schöpfung zu tun hat. Das Kleinformat ist
bewusst gewählt. Es ist intim wie die Kunst selbst. Die Absicht ist, die
Weite auf wenigen Zentimetern zu finden. Es erlaubt keine mechanischen
Pinselstriche, die mit innerer „Kälte“ ausgeführt werden. Die mechanische
Darstellung erlaubt die Entstehung eines lebendigen Prozesses nicht. Ein Bild
in der Größe von 2 x 20 cm schweigt, ist intim. Es stellt sich nicht zur
Schau. Es versucht nicht durch seine Wirkung zu beeindrucken. „Meine“
Landschaft habe ich einen Tag lang, viele Tage beobachtet. Vielleicht ist die
größte Anstrengung des Künstlers das Hervorbringen des Wesentlichen. Ich male
nicht was ich sehe, sondern was ich nicht sehe. Gabriela Stellino |
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Bahia,
Aquarell 21 x 9 cm, 2004 |
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Bahia,
Aquarell 19 x 6 cm, 2004 |
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Bahia,
Aquarell 22 x 9 cm, 2004 |
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