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Mizuka Kano

Pianistin

 

Mizuka Kano wurde in Tokyo geboren. Ihren ersten Klavierunterricht erhielt sie im Alter von vier Jahren bei der Mutter. Nach dem Besuch des Toho Gymnasiums für Musik in Tokyo studierte sie an der Toho Gakuen Hochschule für Musik; ihre Lehrer waren Hidemitsu Hayashi, Mikako Abe und Michail Woskressensky. Sie wirkte in mehreren Konzerten mit, in denen die besten Absolventen ihrer Hochschule vorgestellt wurden.

Im Oktober 2003 kam sie nach Berlin, um ihr Studium an der Universität der Künste bei Klaus Hellwig fortzusetzen. Seit der Diplomprüfung  im Frühjahr 2007 bereitet sie sich auf das  Konzertexamen vor.

Wichtige Anregungen erhielt Mizuka Kano durch Meisterkurse bei Sergio Perticaroli, Joaquin Achucarro, Pavel Gililov, Jerome Rose, Piotr Paleczny und Eliso Wirsaladze.

Außerdem erhielt sie prägende Eindrücke in Begegnungen mit Künstlerpersönlichkeiten wie Dan Tai Son, Aquiles Delle-Vigne, Bruno Canino sowie Wolfgang Böttcher, Hartmut Rohde, Pierre Amoyal und Menahem Pressler.

Mizuka Kano begeisterte sich schon sehr früh für Kammermusik und spielte in vielen verschiedenen Besetzungen – von Liedbegleitung und Duo bis Klavierquintett.

In ihren Konzerten gewinnt Mizuka Kano immer wieder mit ihrem farbigen und temperamentvollen Spiel die Zuneigung des Publikums und die Anerkennung der Kritik. Mit Herz und Verstand gelingt es ihr, Musik als Poesie erlebbar zu machen, wobei sich eine breite Skala von Emotionen mit Sinn für Stil und Struktur glücklich verbindet.

Mit diesen Qualitäten konnte sie in zahlreichen Klavier- und Kammermusikabenden in Japan, Deutschland, Italien, Großbritannien, Österreich und den USA überzeugen. Auch Konzerte mit Orchester gehören zu ihrer Konzerttätigkeit – so spielte sie unter anderem mit dem Moskau Radio Symphonie Orchester, dem Pasadena Philharmonic Orchestra (Kalifornien), dem Orchestra Sinfonica di San Remo (Italien), dem Minami Osawa Orchester (Japan) und dem Münchner Kammerorchester.

Verschiedene Preise und Auszeichnungen u. a.

Zweiter Preis beim Internationalen Rachmaninov-Wettbewerb

Erster Preis beim internationalen R. Schumann-Wettbewerb