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58. Klavierabend Platzreservationen zu den Konzerten
sind möglich unter 0049(0)7624 –
989460 oder info@institut-fuer-bildnerisches-denken.de
Eintritt
frei; ein Beitrag in die Institutskasse ist erwünscht. /
Nach den Konzerten Apéro. |
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Pervez Mody / Indien Samstag, 7. November 2009, 20 Uhr Der in
Bombay geborene Pervez Mody ist der nächste Gast in der Klavierreihe des
Instituts für bildnerisches Denken in Grenzach-Wyhlen. Heutzutage kommen ja
viele Pianisten aus Asien, vor allem aus China, Korea und Japan. Pianisten
aus Indien sind seltener anzutreffen und so dürfen die Klavierfreunde des
Instituts gespannt sein, wie ein indisches Temperament Musik des Westens
präsentieren wird. ‚Zwei Meister und ihre Vorbilder’ hat Pervez Mody sein
Programm überschrieben. Gemeint sind Frédéric Chopin, von dem Alexander
Skriabin viel gelernt hat und Edvard Grieg, der in Vielem für Edward Macdowell
Vorbild war. Von allen vier Komponisten wird es jeweils eine schöne
Werkauswahl geben, ein sehr romantisches Programm, bei dem die Emotionen auf
ihre Kosten kommen werden. Pervez
Mody studierte zunächst in Indien wo er auch bereits in jungen Jahren
konzertierte. Im Alter von 17 Jahren ging er mit einem Stipendium an das
berühmte Tschaikowsky Konservatorium in Moskau und studierte bei Margarita
Feodorova. Sein Spiel wird immer wieder als „überaus klangvoll und singend“
beschrieben. Martha Argerich charakterisiert ihn als einen kraftvollen und
leidenschaftlichen Pianisten und attestiert ihm ein tiefes Verständnis
besonders für Skriabin. In den Pressestimmen ist immer wieder von seiner
intensiven Bühnenpräsenz und
Ausstrahlung zu lesen. Neben
seiner umfangreichen solistischen Konzerttätigkeit, absolviert er viele
Auftritte mit der Geigerin Isabel Steinbach im gemeinsamen „Duo
Appassionata“. Nach
dem Konzert besteht beim Apéro die Möglichkeit den Pianisten persönlich
kennen zu lernen. Die aktuelle Ausstellung
zum Projekt „countune“ kann vor und nach dem Konzert besichtigt
werden. |
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Programm: |
„Zwei Meister und ihre Vorbilder“ Frédéric Chopin - Alexander
Skriabin und Edvard Grieg - Edward Macdowell |
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