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56. Klavierabend Platzreservationen zu den Konzerten
sind möglich unter 0049(0)7624 –
989460 oder info@institut-fuer-bildnerisches-denken.de
Eintritt
frei; ein Beitrag in die Institutskasse ist erwünscht. /
Nach den Konzerten Apéro. |
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Claire Huangci
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USA Samstag, 22. August 2009, 20 Uhr Im Institut für bildnerisches Denken in Grenzach-Wyhlen
spielt Claire Huangci am 22. August einen Klavierabend mit Musik der
Romantik. Nachdem die junge New Yorkerin am 20. Juni bereits an gleicher
Stelle ein dermaßen grandioses Konzert absolvierte und das Publikum restlos
begeisterte, lud Gerd Jansen die Pianistin anlässlich ihrer Konzerte in der
Züricher Tonhalle erneut ins Wyhlener Institut zu einem Sonderkonzert. Obwohl
erst 19 Jahre alt, hat Claire Huangci die Messlatte unglaublich hoch gelegt:
technisch perfekt, fehlerfrei, musikalisch durch und durch, absolut souverän
und entspannt im Auftreten, Klavierspiel der Superlative fand auch die Presse
nach diesem Konzert. Claire Huangci, die nicht nur von Meistern wie Vladimir
Krainev hoch gelobt wird, sondern auch von Außenstehenden, wie dem
Ex-Präsidenten Bill Clinton und seiner Frau Hillary, die die junge Pianistin
bereits vor Jahren zu einem Klavierabend ins Weiße Haus baten, ist trotz
ihrer jungen Jahre reich bedacht an ersten Preisen und Ehrungen. Es wäre
müßig die prominenten Konzertsäle und Orchester der großen Städte aufzuzählen,
in denen und mit denen sie in den letzten Jahren bereits aufgetreten ist. Sie
spielte und spielt weiterhin in der ganzen Welt – selbstbewusst und mit
großem Elan. Claire Huangci wurde in New York geboren, hinein eine
Familie von Wissenschaftlern. Sie studierte bei Eleanor Sokoloff und Lang
Langs Lehrer Gary Graffman am Curtis Institute of Music in Philadelphia mit
glänzendem Abschluss. Seit 2006 füllt sich ihr Terminkalender immer schneller
und von Seiten der Presse kommt immer deutlicheres Lob: souverän, sensibel,
atemberaubend, perfekt. Dass PianistInnen wie Claire Huangci und, wie in diesem
Jahr überhaupt Pianisten aus der ganzen Welt, im Institut auftreten und auch
gerne wiederkommen, zeigt das Vertrauen, welches das Institut
zwischenzeitlich weit über die Grenzen genießt. Die Konzentration auf ein nunmehr
einziges Ausstellungsprojekt und die wohlüberlegte Präsentation von
international agierenden Pianisten hat ein eindeutiges Profil geschaffen. Beim anschließenden Konzert-Apéro besteht auch diesmal nicht
nur Gelegenheit die junge Star-Pianistin näher kennen zu lernen, sondern auch
die Werke der aktuellen Ausstellung. Eine Reservierung ist zu empfehlen. |
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Programm: |
Werke der Romatik |
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