|
|||||
|
26. Klavierabend Platzreservationen zu den Konzerten
sind möglich unter 0049(0)7624 –
989460 oder info@institut-fuer-bildnerisches-denken.de
Eintritt
frei; ein Beitrag in die Institutskasse ist erwünscht. /
Nach den Konzerten Apéro. |
|
||||
|
SUNG-HEE KIM-WÜST
/ Köln Samstag, 6. Mai 2006, 20 Uhr Presse Sung-Hee
Kim-Wüst Hans-Werner Wüst |
||||
|
Programm: |
Frédéric Chopin |
Ballade
Nr.1, g-moll, op.23 Nocturne
op.27 Nr.1 Nocturne
op.72 Nr.1 Walzer
op.64 Nr.1 Polonaise
As-Dur, op. 53 Nocturne op.27
Nr.2 Fantasie Impromptu op.66 Mazurka op.68 Nr.4 3. und 4. Satz aus Sonate b-moll,
op.35 |
||
|
Das Konzert wird als musikalisch-literarisches Portrait
von Frédéric Chopin gestaltet. Der Ablauf enthält die wesentlichen
biographischen Daten und Stationen Chopins, einige seiner interessantesten
Briefe sowie wichtige Zeitzeugnisse. Dazu gehören Konzertkritiken, Anekdoten
und Bemerkungen nahestehender Zeitgenossen. Die Wortbeiträge werden abgelöst
durch die Musik Chopins – und die Musik wird wiederum ergänzt durch das Wort.
Autor und Sprecher ist Hans Werner
Wüst. Sung-Hee Kim-Wüst wurde in Seoul (Südkorea)
geboren. Bereits während ihrer Schulzeit gewann sie viele Preise und Auszeichnungen
bei verschiedenen nationalen Klavierwettbewerben. Im Alter von 17 Jahren kam
sie nach dem Abitur nach Deutschland und studierte an der ‚Kölner Hochschule
für Musik’ das Fach Klavier, zuerst bei Prof. Günter Ludwig, dann bei Prof.
Pi-Hsien Chen und zuletzt bei Prof. Pavel Gililov. Im Jahre 1995 bestand sie
ihre künstlerische Reifeprüfung mit Auszeichnung und wurde daraufhin in die
Meisterklasse von Prof. Pavel Gililov aufgenommen. Mit dem ebenfalls an der
‚Kölner Hochschule für Musik’ abgelegten Konzertexamen beendete sie ihr
Klavierstudium erfolgreich. Während ihres Studiums erhielt sie ergänzenden
Unterricht von Dimitri Bashkirov, John O’Conor, Karl Heinz Kämmerling, Sergei
Maltsev und Alexis Weissenberg. 1996 und 1997 gewann sie fünf internationale
Klavierwettbewerbe in der Schweiz, in Spanien und in Italien. 1999 gewann sie
in New York den 1. Preis im ‚16. Theodor Leschetizky Piano Competition’.
Aufgrund dieses Preis konzertierte sie unter anderem in der New Yorker
‚Carnegie Weill Hall’. |
||||
|
|||||