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18. Klavierabend Platzreservationen zu den Konzerten
sind möglich unter 0049(0)7624 –
989460 oder info@institut-fuer-bildnerisches-denken.de
Eintritt
frei; ein Beitrag in die Institutskasse ist erwünscht. /
Nach den Konzerten Apéro. |
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WERNER BARHO / Oldenburg Samstag, 24. September 2005, 20
Uhr |
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Programm: |
C. Debussy Violetta Dinescu Andreas Pflüger C. René Hirschfeld Jean-Luc Darbellay Olivier Messian A. Skriabin |
Images II Torre di
Si New Dreams Sonett I Messages
Nr. 1- 10 a.d. Zyklus
‘Vingt regards sur l’Enfant – Jèsus’, Nr. 15 Prélude op.16
Nr.5 |
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Liebhaber der Klaviermusik des 20. Jahrhunderts werden am
kommenden Konzert im Institut für bildnerisches Denken in Grenzach-Wyhlen
ihre Freude haben. Werke von Debussy und Messian bilden den Rahmen zu
zeitgenössischen Kompositionen. Pianist des Abends wird der an der
Universität Oldenburg und am Konservatorium Bukarest lehrende Baden-Württemberger
Werner Barho sein, dessen Name für zeitgenössische Klaviermusik steht und der
durch unzählige Uraufführungen hervorgetreten ist. Werner Barho studierte bei Boris Lvoy, Vitaly Margulis und
Robert Levin und wollte von Anfang an eines nicht: sich im Wettbewerb der
glänzenden Virtuosen aufreiben lassen. Er entwickelte sich zu einem profunden
Kenner und Interpreten der Musik des 20. Jahrhunderts und nahm sich den neuen
Ideen der zeitgenössischen Klaviermusik an. Durch diese kluge Entscheidung
fanden viele Komponisten den Weg zu ihm, was wiederum dazu führte, dass Barho
viele Erstaufnahmen in Rundfunksendungen spielte. Von der rumänischen
Komponistin Violeta Dinescu beispielsweise, von der im Institutskonzert auch
ein Werk auf dem Programm steht, hat Werner Barho kürzlich sämtliche
Klavierwerke auf CD eingespielt und von dem Berliner Komponisten René
Hirschfeld, der übrigens Werner Barho an das Wyhlener Institut vermittelte,
führte Barho abendfüllende Klavierzyklen auf. Der Basler Komponist Andreas
Pflüger und der Berner Komponist Jean-Luc Darbellay werden nicht nur mit je
einem Werk vertreten sein, sondern auch zum Konzert nach Wyhlen kommen und
durch ihre persönliche Präsenz diesem Konzert eine außergewöhnliche
Einmaligkeit verleihen. So ist an diesem Abend nicht nur die wohlüberlegte
Programmfolge, die gewissermaßen an Beispielen einen Überblick über die
Klaviermusik des letzten Jahrhunderts bietet, sondern auch der leibhaftige
Spannungsbogen von Komponist, Werk, Interpret und Instrument erlebenswert. Dieses
ebenso interessante wie abwechslungsreiche Konzert sollten sich die Liebhaber
des Klaviers auf keinen Fall entgehen lassen. Die aktuelle Ausstellung und
Installation im Konzertraum von Gerd Jansen bildet für dieses Konzert ein
ideales Umfeld. |
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