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17. Klavierabend Platzreservationen zu den Konzerten
sind möglich unter 0049(0)7624 –
989460 oder info@institut-fuer-bildnerisches-denken.de
Eintritt
frei; ein Beitrag in die Institutskasse ist erwünscht. /
Nach den Konzerten Apéro. |
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SERGE FORTÉ / Paris Samstag, 13. August 2005, 19 Uhr Jazzabend
mit einem der besten Jazzpianisten Frankreichs. Ein ganz
außergewöhnliches Musikerlebnis wird aufgrund persönlicher Kontakte nun schon
zum zweiten Mal im Institut für bildnerisches Denken in Grenzach-Wyhlen Wirklichkeit:
Serge Forté aus Paris, glänzender Jazzpianist und einer der besten seines
Landes am großen Flügel des Instituts. „Der 1960
in Tunis geborene Serge Forté gewinnt seine Zuhörer nicht nur durch seine
enorme Virtuosität und Brillanz seines Spiels, sondern auch durch
Musikalität, Spontaneität, Ideenreichtum, Einfühlungsvermögen und sympathische
Ausstrahlung“, hieß es letztes Jahr nach seinem Konzert in Grenzach-Wyhlen in
der Badischen Zeitung. Im Alter
von 18 Jahren entdeckte Serge Forté den Jazz für sich - zu dieser Zeit
studierte er Musikwissenschaft in Lyon. Mit großem Eifer hörte er alle
Meister des Jazz und spielte in verschiedenen Gruppierungen. Die Verbindung,
die 1987 zu Oscar Peterson entstand, ist bis heute ein freundschaftlicher Kontakt,
der für Serge Forté Rat und Ermutigung bedeutet. Zwischen
1988 und 1990 entstand seine erste CD „Vaïna“, mit vor allem
Latin-Jazz-Kompositionen und einem Duo mit Michel Petrucciani. In Folge wurde
er zu vielen Konzerten eingeladen und spielte Vorkonzerte zu Auftritten von
Miles Davis, Stan Getz und Michel Petrucciani. Die
Beschäftigung mit Oscar Peterson, Thelonios Monk, Eroll Garner, Bill Evans,
Keith Jarrett, Phineas Newborn und Lenni Tristano brachten für Serge Forté
eine große Erweiterung seiner technischen und harmonischen Fertigkeiten. Es
entstanden die CDs „La Vie en Bleu“ 1992 und 1994 „Mosaïque“. Mit dem
Album „Jazz’in Chopin“ baut Serge Forté eine Brücke zur klassischen Musik.
Die 2004 erschienene CD „Thanks for All“ mit dem Percussionisten Mino Cinelu
und Michel Petrucciani als Special Guest, die 1997 in New York entstand,
setzt seinen großen Jazz-Kollegen ein musikalisches Denkmal. Mit Sheila
Jordan, der Frau von Duke Jordan, dem Pianisten von Charly Parker,
produzierte er seine jüngste CD „Believe in Jazz“. Serge Forté hat die
Absicht, noch in diesem Jahr Sheila Jordan mit ins Institut zu bringen, was für
Grenzach-Wyhlen eine wunderbare, einmalige Konzertgelegenheit bedeuten würde.
Wegen der
Bewirtung sind diesmal eine Anmeldung (07624-989460) und ein Beitrag von 35
EUR erforderlich. Weitere Info unter www.institut-fuer-bildnerisches-denken.de |
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